Ist eine andere Welt wirklich möglich?

Ja, wenn sich die Menschheit eine bessere Weltordnung gibt und ein beständiger Frieden zwischen den Völkern auf demokratischem und rechtstaatlichem Wege geschaffen wird!

Dafür bedarf es eines Volksentscheides eines jeden Volkes zugunsten des Friedens innerhalb der Völker und zwischen den Völkern. Welchen konkreten Inhalt und Ziel sollte dieser Volksentscheid haben, um den Frieden tatsächlich zu sichern und jeglichen Kriegen und militärischen Gewaltaktionen einschließlich terroristischen Mordens ein Ende zu setzen? Jedes Volk stimmt über einen gemeinsam beratenenPakt der Völker für eine bessere Weltordnung“ ab und setzt ihn konstitutionell in jedem Land in Kraft. Dadurch entsteht zugleich ein neues nationales und internationales Recht. Das betrifft das kollektive Recht auf die Wahrung der gemeinsamen Güter – common goodsder Menschheit und eines jeglichen Volkes. Jeder Verstoß gegen dieses neue nationale und internationale Recht wird justitiabel und wird dann auch durch die nationale und internationale Gerichtsbarkeit geahndet.

Drei rechtsstaatliche Voraussetzungen sind dafür erforderlich!

1 – Jedes Volk nimmt seine Souveränität in Freiheit und auf demokratische Weise direkt wahr. Es regiert sich selbst und lässt sich nicht von irgendeiner anderen Macht regieren. Der Staat als Dienstleister des Volkes verwirklicht – gemäß der vom Volk erarbeiteten und bestätigten Verfassungden Willen des Volkes nach innen wie auch nach außen des von ihm bewohnten Landes.

2 – Die vom Volk geschaffene Verfassung beinhaltet zugleich auch eine Rechtsstaatlichkeit, die

  • für jeden auf dem Territorium des betroffenen Landes lebenden Menschen die gleichen Rechte und auch Pflichten, die soziale Gleichheit und Sicherheit vorsieht;

  • das neu geschaffene kollektive Recht des Volkes auf seine immateriellen und materiellen gemeinsamen Güter und Werte / common goods garantiert. Jeder Verstoß gegen dieses kollektive Recht ist sofort justitiabel zu ahnden – also auch jeder Verstoß gegen das friedliche Zusammenleben sowohl innerhalb der Grenzen eines Landes als auch gegenüber anderen Völkern.

3 – Die Mitgliedsländer der Vereinten Nationen bekennen sich genauso wie zur „Charta der individuellen Menschenrechte“ auch zurCharta der kollektiven Rechte und Pflichten der Menschheit und der Völker“, deren Einhaltung durch entsprechende UN-Institutionen garantiert wird. Diese „Charta der kollektiven Rechte und Pflichtenbeinhaltet:

  • das kollektive Recht der Menschheit auf ihre common goods und die kollektive Pflicht diese zu bewahren, wie z.B. der Erhalt der Natur und der „Mutter Erde“ als Existenzgrundlage jedes biologischen Lebens auf Erden und auch das Menschheitswissen;

  • das kollektive Recht eines jeden Volkes auf seine common goodsund damit auch auf seine kollektive Pflicht, diese common goods zu wahren. Das trifft in unserem Fall auch auf das common good FRIEDEN zu, wobei jegliche kriegerische Handlung und Gefährdung des inneren wie auch äußeren Friedens sofort national wie auch international gerichtlich geahndet wird;

  • Wird der Frieden von jedem Volk als sein common good verfassungsrechtlich justitiabel festgeschrieben und sein kollektives Recht wie auch seine kollektive Pflicht – beginnend auf kontinentaler und dann auch internationaler Ebene – zwischen den Völkern anerkannt, schaffen alle sich dazu bekennenden Völker die Grundlage eines Paktes der Völker für eine bessere Weltordnung, in der die Voraussetzung für die individuelle Selbstfindung des Menschen und ein glückliches Leben geschaffen wird.

Beginnen wir den Weg zu einer besseren Weltordnung in Europa!

Die Initiatoren des hier vorliegenden Entwurfs des Paktes der Völker für eine bessere Weltordnung schlagen vor, den Weg zu einem Frieden auf Erden und zu einer totalen Ächtung jeglicher kriegerischerer Aktivitäten in Europa zu beginnen. Bereits 1952 hatten sich einige europäische Völker auf den Frieden als Gründungswert der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft als Vorgängerin der ausschließlich auf Wahrnehmung wirtschaftlicher Interessen orientierten Europäischen Union eingeschworen. Mit diesem Pakt der Völker können wir die heutige Europäische Union zu einer das gesamte Europa umfassenden Union der Völker und Regionen transformieren. Mit den Volksabstimmungen in den Mitgliedsländern der EU und den restlichen Ländern Europas schaffen die Völker

    http://eine-andere-welt-ist-moeglich.org/wp-admin/post.php?post=2&action=edit#

  • auf nationaler Ebene
    • jeweils einen erweiterten Rechtstaat mit der konstitutionellen Anerkennung des kollektiven Rechtes eines jeden Volkes auf sein common good, den FRIEDEN    
  • auf internationaler Ebene
    • ein neues internationales Völkerrecht, durch das jeglicher Verstoß gegen den Frieden zwischen den Völkern sofort justitiabel geahndet wird;
    • die Ergänzung der individuellen Menschenrechte durch die kollektiven Rechte und Pflichten der Völker;
    • Die Einrichtung eines Internationalen Gerichtshofes, der von allen Mitgliedsländern mitgetragen wird, und dessen Aufgabe in der Ahndung von Verstößen gegen die von den UN-Mitgliedsländern beschlossenen Regeln und Normen des Zusammenlebens der Völker besteht.
    • die wichtigsten Schritte für eine Reform der Organisation der Vereinten Nationen sind:
      • alle Mitgliedsstaaten sind gleichberechtigt; kein UNO-Mitglied hat ein Vetorecht;

      • ein Weltethik-Rat, der die Regeln und Normen für das Zusammenleben der Völker formuliert, die dann mit Zustimmung der Generalversammlung der Mitgliedsländer für die Menschheit verbindliche Regeln werden;

      • der Weltsicherheitsrat überwacht die Einhaltung der Beschlüsse der Generalversammlung; koordiniert den Einsatz der kontinentalen Polizeikräfte bei gegebenen grenzüberschreitenden Verstößen gegen kollektive Rechte von Völker auf common goods;

      • ein Emergency-Coordination-Office, das den Einsatz der auf jedem Kontinent wirkenden selbständigen Katastrophen- und Nothilfe-Organe bei Naturkatastrophen, Epidemien und Hungersnöten koordiniert und ggf. zusätzliche Hilfe leistet;

      • ein Koordinierungsrat zur Wahrnehmung der kollektiven Verantwortung der Menschheit zum Erhalt des Planeten und der Natur sowie der nachhaltigen Nutzung der Rohstoffe und Bodenschätze;

  • Die sich auf diese Weise vereinenden Völker Europas mit ihren unterschiedlichen, historisch entstandenen, kulturellen Identitäten, können für die Völker anderer Kontinente zu einem nachahmenswerten Beispiel für ein friedliches Zusammenlebens werden. Mit der Anerkennung der common goods eines jeden Volkes würde zugleich ein Großteil der jetzigen europäischen Völker mit ihrer solidarischen Hilfe für die zivilisatorische Entwicklung bislang zurückgebliebenen Völker auch eine wesentliche Wiedergutmachung der – durch europäische Staaten betriebenen Kolonialisierung bis ins 20. Jhd. hinein – entstandenen materiellen und immateriellen Schäden leisten.

    Die europäischen Völker sollten dieses Projekt sich zu eigen machen!

    Eine öffentliche Debatte über dieses Projekt der Herstellung einer besseren Weltordnung, über Inhalt und Weg dorthin, sowie über die erforderlichen Volksabstimmungen zur nationalen und internationalen Realisierung des Projektes kann momentan auf dem bestehenden Internetportal stattfinden:

    http://eine-andere-Welt-ist-moeglich.org

    Für dieses Projekt werden noch Initiatoren gesucht. Deren Aufgabe besteht im Mitdenken über

    – die Zielsetzung des Gesamtprojektes

    – den Inhalt der Entwurfs eines Paktes der Völker für eine bessere Weltordnung und

    – über die Schritte und Methoden der Umsetzung des Projektes.

    Das reine Mitdenken sollte jedoch auch ergänzt werden durch ein produktives Mitmachen, über dessen Form und Inhalt im Kreise der eingetragenen Initiatoren ebenfalls beraten und entschieden wird.

== „Europa im Salon“ ==

Europa ändern – aber wie?

Journalisten, Politiker und Bürger im Gespräch über die Zukunft Europas

im „neuen deutschland„, Berlin, Franz-Mehring-Platz 1


Der nächste Salon wird hier angekündigt

Mitstreiter für „Bürger in Bewegung“ gesucht!

Dieses Internetportal braucht Journalisten und Organisatoren

Wir Gründer dieser Bürgerbewegung – Journalisten, Politiker und Bürger – sind in das Alter gekommen, in dem wir nicht mehr am „Maraton“ in eine andere Gesellschaft teilnehmen können. Wir erkennen an, dass die neue Generation den Stab übernehmen muss. Wir sind bereit, unsere Erfahrungen und Arbeitsmethoden an unsere Nachfolger zu übergeben.

Jede hier hier gemachte Nachfrage und Bereitschaftserkläung wird beantwortet


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